Automatisiert. Belegt.
McDev Gaming nutzt Software und KI, um Gaming-Informationen schnell zu beobachten und einzuordnen. Das Ziel ist nicht maximale Artikelmenge, sondern ein dauerhaft nützlicher Datenstand: Was ist neu, was galt vorher und wie gut ist eine Änderung belegt?
Offizielle Quellen zuerst
Die Engine überwacht gezielt offizielle Entwickler-, Publisher- und Plattformquellen. Jede Quelle besitzt Vertrauensscore, Priorität und eigenes Prüfintervall. Breite Plattform-News dienen nur zur Themenentdeckung; sie dürfen nicht direkt einen öffentlichen Artikel erzeugen.
Source Health statt stiller Ausfälle
Erreichbarkeit und Fehlerfolgen werden je Quelle gespeichert. Bei wiederholten Fehlern verlängert die Engine automatisch das Prüfintervall und versucht es später erneut. Eine vorübergehend kaputte Quelle muss deshalb nicht von Hand gelöscht oder dauerhaft deaktiviert werden.
Ein Ereignis bleibt eine URL
Melden mehrere offizielle Quellen dieselbe Release-Änderung, Season oder Patch-Version, erzeugt McDev keinen zweiten nahezu identischen Artikel. Die Meldungen werden zu einem Ereignis-Cluster zusammengeführt und als zusätzliche Quellennachweise am bestehenden Artikel sichtbar.
Neue Fakten werden gegen den alten Stand geprüft
Ein Release-Termin, eine Plattform oder eine Version wird nicht bloß überschrieben. Alte Werte werden historisiert, neue Werte mit Quelle und Confidence gespeichert. Dadurch kann der Spiele-Hub zeigen, was sich wann geändert hat.
KI darf nur mit geliefertem Material arbeiten
Der Analyse-Prompt verbietet erfundene Termine, Zitate, Tests, Spielerfahrungen und Reaktionen. Er erhält die neue Quelle plus den bereits bestätigten Datenstand des Spiels und muss außerdem prüfen, ob eine Publisher-Meldung wirklich das zugeordnete Spiel betrifft.
Auto-Publish braucht mehrere grüne Gates
Quellenvertrauen, deterministischer Substanzscore, Relevanz, KI-Confidence, Textsubstanz und ein einstellbarer Mindest-Mehrwertscore müssen gleichzeitig passen. Standardmäßig liegt der Mehrwert-Grenzwert bei 78/100. Alles andere bleibt zurückgehalten oder wird verworfen.
Discovery bleibt zuerst intern
Breite offizielle Newsquellen können neue Spiele als Kandidaten erkennen. Ein Kandidat ist aber noch kein Game-Hub: Er besitzt keine öffentliche URL und wird nicht indexiert. So kann die Datenbank automatisch Chancen entdecken, ohne einen Thin-Content-Friedhof zu erzeugen.
Leere Game-Seiten werden nicht in Google gedrückt
Kuratiert angelegte Games dürfen im internen Radar existieren, erhalten aber noindex,follow. Indexierbar werden sie erst, wenn genug sichere Fakten oder veröffentlichte Artikel vorhanden sind. Die Datenbank wächst nach Substanz statt nach URL-Masse.
Quellen bleiben am Artikel sichtbar
Jede automatisierte News verweist auf ihre Originalquellen. Wenn mehrere offizielle Stellen dasselbe Ereignis bestätigen, zeigt der Artikel diese Quellen gesammelt statt sie hinter einer pauschalen Formulierung zu verstecken.
Neue Fakten ersetzen alte nicht heimlich.
Wenn eine spätere Primärquelle einen Termin oder Status ändert, wird der vorherige Wert historisiert. So können wir Änderungen nachvollziehen und bestehende Hubs aktualisieren. Bei technischen oder inhaltlichen Fehlern ist zusätzlich der normale Kontakt über das Impressum möglich.